Sportschiessen
Kleinkaliber und Luftgewehr

Geschichte

Die Geschichte der KKS Meiringen begann während des 2. Weltkriegs, als sich in Unterfluh regelmässig einige 
Schützen zum Flobert-Schiessen trafen. Während des Kriegs war die Munition für das 300m-Schiessen rationiert. Begeisterte Schützen griffen deshalb öfter zum Flobert.  

1941 gründeten diese Meiringer Flobert-Schützen den Verein Kleinkaliberschützen Meiringen und traten dem Eidg. Kleinkaliberschützenverband bei. Geschossen wurde dann aus einer kleinen Holzhütte, wenige Meter entfernt vom heutigen Schützenhaus auf dem Alpbach in Meiringen.  Der Scheibenstand war allerdings in einem Steinschlaggebiet und wurde mehrmals teilweise oder gar ganz zerstört.   

1954 bauten sich die KKS Meiringen dann ihr erstes richtiges Schützenhaus und verlegten den Scheibenstand an eine sichere Stelle.

1985/86 bauten sich die aktiven Vereinsmitglieder in rund 2500 Stunden Fronarbeit das heutige Schützenhaus.

2004 wechselte der Verein auf eine elektronische Trefferanzeige. 2003 organisierten die KKS Meiringen gemeinsam mit den Sportschützen Kienholz Brienz das Oberl. Sportschützenfest 2003 Haslital-Brienz (Feldstand mit 52 Scheiben in Unterbach). So konnten vom Schützenfest 7 Scheiben übernommen werden.